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WALTER GLÜCK
www.communicator-network.de

Audio

aus CD “Reger & Rheinberger”
Max Reger: „Capriccio“ aus op. 129
mit freundlicher Genehmigung vom Label “Querstand”

Rezensionen

CD REZENSIONEN „TRANSKRIPTIONEN“

BR-Klassik, CD-Tipp
Concerti, CD-Tipp
Crescendo, CD-Besprechung
OVB und Merkur online
Der neue Merker
Radio Stephansdom, CD des Tages, 1.12.
Paulinus, CD-Besprechung
Deutschlandradio Tonart, CD-Tipp, 21.03.
Besprechung Organ Journal
CD-Tipp Ouvertüre
Besprechung Klassik.com
MDR Klassik Cd Tipp
Besprechung Organ Journal
Besprechung Orgelnieuws.nl
OE1 CD-TIPP
Süddeutsche CD-Tipp

Crescendo schreibt: (Ausgabe 01/2016)
„…Auf dem Album „Transkriptionen“ vereint der 36-Jährige Orchesterwerke von Franz Liszt, Gabriel Fauré, Claude Debussy und Maurice Ravel, von vier Komponisten also, die besonders mit Klangfarben arbeiteten. Die kristallisiert Kofler mit ansteckender Detailverliebtheit heraus, ohne dabei dem Klangideal der sinfonischen Werke hinterherzuhecheln… “ Maximilian Theiss

BR-KLASSIK schreibt:
„…Koflers Registriersinn, mit dem er dem Einmann-Orchester Orgel zu wahrhaft sinfonischen Qualitäten verhilft, lässt den Hörer eine Zeit lang vergessen, dass es sich hier eigentlich um eine hochkomplexe Musikapparatur handelt. “ Matthias Keller

DER NEUE MERKER schreibt:
„…Eine Goldmedaille für Peter Kofler und eine weitere für die St. Michaels Orgel (München) für ein überwältigendes Klangerlebnis!
All die oben aufgeführten Voraussetzungen werden auf dieser CD-Einspielung in Vollendung erfüllt. Es ist geradezu unglaublich, welch herrliche, teilweise direkt „himmlische“ Klangfarben Peter Kofler der St. Michaels-Orgel entlockt. Die impressionistischen Klänge bei Maurice Ravels „Daphnis et Chloé“ haben es mir besonders angetan. Kofler verwendet zwar Transkriptionen berühmter Kollegen, aber zuletzt muss er doch das Optimum aus seinem Instrument hervorzaubern. Und das tut Kofler mit seiner Registrierungs-Raffinesse – klangzaubern!“ Doro Zweipfennig

CONCERTI schreibt:
„…Kofler entlockt dem zuletzt 2011 von Rieger überholten Instrument in St. Michael in München beißende Harmonien, wie in der Danse générale bei Ravel, wabernde Begleitungen wie in Faurés Fileuse oder sanfte Schritte wie zu Beginn der Wellenwanderung von Franziskus. Das klingt alles sehr organisch, zumal Kofler bei diesem Liszt die wohlige Wärme im Bass mit silbrig aufscheinenden Diskant-Figuren klug abmischt.“ Christoph Vratz

MÜNCHNER MERKUR schreibt:
„…Hochvirtuos zeigt der Organist sein Können in Franz Liszts „Saint François de Paule marchant sur les flots“. In der Transkription der Sinfonischen Dichtung „Prometheus“ von Liszt offenbart sich zum wiederholten Male Koflers feiner Registrier-Sinn. Gekonnt entlockt er der monumentalen Orgel in der Sicilienne aus „Pelléas et Mélisande“ von Gabriel Fauré liebliche, ganz intime Klänge und betont den idyllischen Charakter der Suite. Kofler beweist mit der vorliegenden Aufnahme einmal mehr sein Gespür für die Rieger-Orgel und das Repertoire des 19. Jahrhunderts.“ Anita Svach

CD REZENSIONEN „REGER & RHEINBERGER“

Musica Sacra – Ausgabe Sept./Okt. 2014
„…Koflers Interpretationen lassen keine Wünsche offen. Unterstützt von einer hervorragenden Aufnahmetechnik entstehen trotz großen Nachhalls klare und transparente Klangbilder. Das Spiel ist ausdruckstark und von einer uneitlen Virtuosität. Die ausgefeilten Registrierungen führen kongenial die faszinierenden Farben der Orgel vor. Hinzu kommen noch eine sehr ansprechende Aufmachung der CD und ein informatives zweisprachiges Booklet. Eine in jeder Hinsicht mustergültige Produktion.“ Dan Zerfaß

BR-KLASSIK schreibt:
…All dies äußerst schlüssig registriert und souverän gestaltet. Wobei auch die klangliche Präsenz dieser Folge zwei von Koflers neu initiierter Orgelreihe ausgesprochen gelungen ist.

DER NEUE MERKER schreibt:
…Peter Kofler zaubert bei den hier aufgenommenen 9 Stücken die wunderbare Klangfarbenwelt der St. Michaels-Orgel in all ihren raffinierten Schattierungen hervor.

ORGAN JOURNAL schreibt:
…Durch die geschickte Gruppierung des Reger-Zyklus’ um die Rheinberger-Sonaten gelingt es dank Koflers sorgfältigem und zugleich immer musikantisch-inspiriertem Spiel dem Hörer unaufgeregt die Charaktere beider Komponisten zu vermitteln, so dass am Ende Bewunderung für eine großartige musikgeschichtliche Epoche vorherrscht.

REZENSIONEN „DIE MICHAELSORGEL“

Klassik heute 06.12.12 – Detmar Huchting
„…Peter Kofler zeigt, dass er im besten Sinn den Titel eines Virtuosen verdient – Fingerfertigkeit und Feingefühl gehen jene innige Verbindung ein, die der Musik in hohem Maß zugute kommt. Eine farbige Registrierung gibt dem Instrument die Möglichkeit, die Vielfalt seiner Stimmen zu zeigen…“

Münchner Merkur 28.11.12
„…Kofler ist kein Blender, der auf den Überwältigungsrausch setzt. Stets ist da der unprätentiöse, stilsichere, klangbewusste Strukturalist spürbar…“

REZENSIONEN „KUNST DER FUGE“

Crescendo 2011/01 – BURKHARD SCHÄFER
„…Jetzt wagt der Cembalist und Organist Peter Kofler eine Interpretation – und gewinnt damit auf ganzer Linie! Dass es eine Aufnahme geworden ist, die sich mit den besten Einspielungen der Kunst der Fuge messen kann, hat mehrere Gründe: Zum einen spielt Kofler „seinen“ Bach sehr einfühlsam und intellektuell. Er nimmt sich Zeit, die Komplexität der Musik sinnlich erfahrbar zu machen und verwendet dabei zwei vorzügliche Instrumente…“

Fono Forum 04/2011 – Arndt Richter
„…Dank seiner differenzierten Artikulations- und Phrasierungskunst schafft er eine außergewöhnliche Transparenz des polyphonen Geflechts. Da sage noch einer, ein Cembalo sei per se monochrom!…“

Klassik heute 15.03.11 – Detmar Huchting
„…So liefert er eine klar strukturierte, aber auch atmende und phantasievolle Version der Kunst der Fuge ab, die gewissermaßen die Musik für sich selbst sprechen lässt…“

BR-Klassik – Die Kostprobe vom 27.02.2011 – Wolfgang Schicker
„…Unter den Händen von Peter Kofler, Organist an der Jesuiten- und Hofkirche St. Michael in München, entfaltet Bachs kontrapunktische Kunst eine äußerst vitale Klangsinnlichkeit. Kofler gelingt der Spagat: Er lässt den Zyklus in seiner ganzen universalen Gelehrtheit ebenso zur Geltung kommen wie die einzelne Fuge als Miniatur, als „Charakterstück“ – und das ist durchaus im romantischen, Schumannschen Sinne zu verstehen…“

WDR3 – Tonart – Jan Ritterstaedt
„…Die Mischung macht’s: mal Cembalo, mal Orgel, mal dieses, mal jenes Register, mal vorwärts drängend, mal geradlinig, mal fein und transparent, mal massiv und klangvoll – Peter Koflers Interpretation von Bachs Kunst der Fuge ist ausgesprochen facettenreich gelungen und wirkt wohl durchdacht in ihrer Dramaturgie. Damit hat es der Cembalist geschafft, das vermeindlich spröde Lehrwerk des Thomaskantors mit einer Fülle von Farben zum Leuchten zu bringen. Diese CD macht Freude beim Hören und verspricht jede Menge Spannung und höchste Gestaltungskunst – vom einfachen Thema in seiner Urgestalt bis zur abgebrochenen Schlussfuge, mit der Kofler das Werk mit einer Prise Pathos enden lässt…“